IZ-Salon: „Europe goes Local – lokale Jugendarbeit im europäischen Vergleich & Inspirationen aus der Praxis“

Wie stellt sich die Situation lokaler Jugendarbeit im europäischen Vergleich dar? Welchen Nutzen hat das europäische Jugendmobilitätsprogramm Erasmus+ für die lokale Jugendarbeit? Wie können Gemeinden vom Programm „Erasmus+: Jugend in Aktion“ profitieren und attraktive Angebote für Jugendliche umsetzen? Diesen und weiteren Fragen stellten sich Akteuren und Akteurinnen aus der Jugendarbeit sowie der kommunalen Verwaltung beim IZ-Salon „Europe goes Local –  lokale Jugendarbeit im europäischen Vergleich & Inspirationen aus der Praxis“, am 22. Juni in Wien.

Manfred Zentner von der Donau-Universität Krems stellte die Situation lokaler Jugendarbeit im europäischen Vergleich vor und Anneke Schlummer von der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland gab einen Einblick in die Tätigkeit des Netzwerks „Kommune goes International“ und das Projekt „Internationale Jugendarbeit im Plan“. Im Anschluss stellten österreichische AntragstellerInnen sowie internationale Gäste Best-Practice-Projekte vor und es fand ein reger Austausch statt.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Europe goes Local - Supporting Youth Work at the Municipal Level  “ statt - ein europaweites Kooperationsprojekt mehrerer Nationalagenturen für „Erasmus+: Jugend in Aktion“. Ziel des Projekts ist es, Praxis, Qualität und Anerkennung von lokaler Jugendarbeit zu unterstützen sowie deren europäische Dimension zu stärken.