BJV goes IZ-Salon: Der Beitrag der Jugendarbeit beim herausfordernden Übergang von der Schule ins Berufsleben

Am 20. Juni 2016 lädt das Interkulturelle Zentrum - Nationalagentur „Erasmus+: Jugend in Aktion“ gemeinsam mit der Bundesjugendvertretung (BJV) zu einem IZ-Salon. Dabei steht der Beitrag der Jugendarbeit beim herausfordernden Übergang vom Schul- ins Berufsleben im Mittelpunkt. Eingeladen sind AkteurInnen aus der Jugend- und Sozialarbeit, dem Schul- und Ausbildungssektor, der Politik, Arbeitsmarktservice, Sozialpartnerschaft, Jugendcoaching und Forschung. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jahres der Jugendarbeit statt.

Der Übergang von der Schule ins Berufsleben stellt viele Jugendliche vor Herausforderungen und ist zugleich ein wichtiger Meilenstein für ihren weiteren Lebensweg. Die außerschulische Jugendarbeit kann dabei wichtige Beiträge leisten. In einem ExpertInnenbericht der EU-Kommission wurden Ergebnisse aus Forschungen in den einzelnen EU-Staaten zu diesem Thema zusammengetragen und daraus abgeleitet Botschaften für Arbeitsmarktvermittlungsstellen, ArbeitgeberInnen, politische EntscheidungsträgerInnen und junge Menschen formuliert.

Wir möchten die Ergebnisse im Rahmendieser Veranstaltung vorstellen und gemeinsam in einem dialogischen Prozess überlegen, wie wir diese für den österreichischen Kontext nutzbar machen können. Dabei steht im Vordergrund,  sich  aktiv mit verschiedenen AkteurInnen aus Jugend- und Sozialarbeit, Politik, Arbeitsmarktservice, Ministerien, Sozialpartnerschaft, Jugendcoaching und Forschung auszutauschen und zu vernetzen.

BJV goes IZ Salon: Der Beitrag der Jugendarbeit beim herausfordernden Übergang vom Schul- ins Berufsleben

Potentiale, Herausforderungen und Erfahrungen im europäischen Kontext

Wann: Montag, 20. Juni 2016, 13:30-18:00 Uhr

Wo: Kolpinghaus Wien – Zentral, Gumpendorfer Straße 39, 1060  Wien, Seminarraum 1

Gemeinsam möchten wir folgenden Fragen nachgehen:

  • Welchen spezifischen Beitrag leistet die außerschulische Jugendarbeit beim Übergang Schule –Beruf?
  • Wie lassen sich Synergien mit Akteuren und Akteurinnen wie Jugendcoaching, ArbeitgeberInnen, Schulen oder AMS herstellen
  • Wie können Arbeitsprinzipien der außerschulischen Jugendarbeit wie Ressourcenorientierung, Freiwilligkeit, Niederschwelligkeit, Respekt etc. in einem arbeitsmarktspezifischen Kontext  angewendet werden – und wo stoßen diese an Grenzen?
  • Wie lassen sich diese Fragen mit aktuellen politischen Entwicklungen wie z.B. der Einführung einer Ausbildungspflicht bzw. der Integration von jungen geflüchteten Menschen in (Aus)bildung und Arbeitsmarkt verknüpfen?

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jahres der Jugendarbeit statt. Nach der Veranstaltung gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit zum informellen Austausch und gemütlichen Ausklang.

Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung bis 15. Juni online hier oder per E-Mail an: larissa.pompe@iz.or.at