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Neue Vorstandsmitglieder im Interkulturellen Zentrum

Shams Asadi, Menschenrechtsbeauftragte und Leiterin des Menschenrechtsbüros der Stadt Wien, Bernd Kühbauer von der Männerberatung sowie Christina Engel-Unterberger, ehemalige Geschäftsführerin der Bundesjugendvertretung, verstärken das Vorstandsteam des Interkulturellen Zentrums.

Shams Asadi ist seit 2015 Menschenrechtsbeauftragte in Wien und hat die Leitung des Menschenrechtsbüros der Stadt inne. „Ein Vierteljahrhundert nach Gründung des Interkulturellen Zentrums hat sich die Gesellschaft rasant verändert. Das IZ stellt sich diesem Wandel durch Begegnung und Kommunikation unterschiedlicher Menschen. Denn gegenseitiger Respekt, Meinungsfreiheit und Gleichstellung müssen immer neu gelernt und gelebt werden“, so Shams Asadi.

Bernd Kühbauer ist diplomierter Sozialarbeiter und Psychotherapeut und seit 2003 in der Männerberatung Wien tätig. Dort leitet er die präventive und forensische Jugendarbeit und ist in dieser Rolle auch Ansprechpartner für Schulen und außerschulische Jugendeinrichtungen. „Das IZ habe ich immer als kompetente Plattform im Bereich der interkulturellen Bildungsarbeit kennen und schätzen gelernt. Als Netzwerker möchte ich in den IZ-Vorstand mein Engagement und eine männerspezifische Sichtweise einbringen, die von einer profeministischen Grundhaltung geprägt ist“, so Kühbauer.

Christina Engel-Unterberger arbeitet als Trainerin und Organisationsberaterin in den Bereichen Jugendpolitik und Jugendarbeit und forscht zum Thema Soziale Inklusion an der FH St. Pölten. „Das IZ habe ich stets als Organisation mit hohen Qualitätsansprüchen erlebt und mit einer hohen Bereitschaft, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Das zieht mich an, da bin ich gern dabei. In meiner Funktion im Vorstand werde ich mich daher in Projekte einbringen, die Dialog fördern, Partizipation ermöglichen und die Entwicklung unserer Demokratie voranbringen", erklärt Engel-Unterberger.

 „Wir freuen uns, dass wir diese drei neuen Vorstandsmitglieder gewinnen konnten, die Expertise in unseren Kernbereichen nämlich Jugendarbeit, Menschenrechte und Diversität mitbringen“, so die IZ-Geschäftsführung.