TREFFPUNKT: KAUKASUS

Der Kaukasus ist seit vielen Jahren eine Schwerpunktregion des Interkulturellen Zentrums (IZ). Im Rahmen seiner internationalen Aktivitäten setzt das IZ-Team vor allem Projekte im Bildung- und Kulturbereich in Armenien, Aserbaidschan, Georgien und der Russischen Föderation (Nordkaukasus-Republiken) um. Mit der Veranstaltungsreihe TREFFPUNKT: KAUKASUS wollte das IZ einen Raum bieten, der den Austausch von Information, Wissen und Erfahrungen sowie die Vernetzung von Interessierten und in der Region aktiven Personen ermöglicht.

CreMoLe Create - Motivate - Learn

Gemeinsam mit acht europäischen Partnerorganisationen startete das Interkulturelle Zentrum 2010 das Grundtvig-Projekt "CreMoLe". Ziel war es, jene Schlüsselfaktoren zu identifizieren, die Motivation und Teilnahme von Erwachsenen am Prozess des Lebenslangen Lernens beeinflussen. Diese Erkenntnisse sollen helfen neue, kreative Strategien und Ansätze zu entwickeln, um mehr erwachsene Menschen für das Lebenslange Lernen zu begeistern und sie in diesen Prozess aktiv einzubinden.

EKOsovo - Development through Biodiversity (2010-2012)

2010, im Internationalen Jahr der Biodiversität, hat das Interkulturelle Zentrum, zusammen mit seinem Partner Environmentally Responsible Action (ERA) group (Peja, Kosovo), ein Projekt zur Bildung des Umweltbewusstseins und Stärkung der Zivilgesellschaft im Kosovo gestartet. Unterstützt wurde die Initiative von der Europäischen Kommission (Liaison Office to Kosovo) sowie der Austrian Development Agency.

South Caucasus - A Part of Europe

"South Caucasus - A Part of Europe" wurde vom Interkulturellen Zentrum in Kooperation mit der Association for Youth Non-formal Education (AYNEL) in Litauen und der EURASIA Foundation umgesetzt. Ziel des Projekts war es, die Länder des Südkaukasus vor den Vorhang zu holen und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Projekt "Grassroots Europe for Local Wellbeing" (2011)

Gemeinsam mit der Open Society Foundation (Ungarn) und ihren Partnern startete das Interkulturelle Zentrum 2011 die Initiative "Grassroots Europe for Local Wellbeing". Ziel war es, lokale - in Gemeinden und Städten agierende - Initiativen in die politische Diskussion auf europäischer Ebene einzubeziehen.

FRISM 50+ Grundtvig Lernpartnerschaft

Wie können ältere MigrantInnen in den Prozess des lebenslangen Lernens eingebunden werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Projekts, das vom Interkulturellen Zentrum im Jahr 2006 gestartet wurde. Insgesamt beteiligten sich sechs Organisationen aus fünf Ländern: Dänemark, Deutschland, Niederlande, Österreich und Türkei. Unterstützt wurde die Initiative vom EU-Programm "Grundtvig".