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Das IZ sucht Menschen mit Fluchterfahrung oder Migrationsbiografie, die Lust haben, im Rahmen des Projekts "One Europe, One Caucasus" an einer Performance mit dem Wiener Beschwerdechor mitzuwirken.
Zum 25. Jubiläum des österreichischen EU-Beitritts haben wir eine Serie zusammengestellt, die die Entwicklung Österreichs in der EU nachzeichnet. Dabei gehen Martina Fürpass und Gerhard Moßhammer als Geschäftsführungs-Team des IZ der Frage nach, welche Rolle das IZ in diesen ereignisreichen Jahren gespielt hat und welche Perspektiven und Handlungserfordernisse sie für die Zukunft sehen.
Im Februar haben wir die Konferenz "Exploring the digital dimension of youth workers’ competences" in Wien veranstaltet. Gerade sind alle Begleitmaterialien dazu erschienen - ein Konferenzvideo, Video-Interviews und ein digitales Magazin mit (unter anderem) einem Artikel zu digitaler Jugendarbeit von Marco Frimberger, stv. Direktor der Nationalagentur.
Die Uni Innsbruck hat in unserem Auftrag eine Evaluation unserer Arbeit als Österreichische Nationalagentur für Erasmus+ Jugend in Aktion und Europäisches Solidaritätskorps durchgeführt. Der Zwischenbericht bescheinigt, dass das IZ gute Arbeit leistet und zeigt punktuell Verbesserungspotenzial auf.
Wir müssen reden! 🧡 Am Gesellschaftsklimatag vergangenen Freitag haben wir als Teil vom Gesellschaftsklimabündnis eine kleine Kampagne gestartet. Persönliche Gespräche konnten wir heuer am Gesellschaftsklimatag nur sehr eingeschränkt führen. Aber es gibt so viele Themen, über die wir reden müssen - und auch so viele Möglichkeiten, nette Dinge zu sagen, um im Kleinen für ein besseres "Klima" in der Gesellschaft zu sorgen.
"Die Zukunft der europäischen Bildungsmobilität 2021-27 Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps" lautet das Thema der heurigen Erasmus+ Fachtagung. Praktiker*innen, Entscheidungsträger*innen und Expert*innen treffen sich zum Austausch über die zukünftigen Möglichkeiten der Mobilitätsprogramme Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps.
Die aktuelle Situation rund um Corona stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Und doch sind einige besser ausgerüstet als andere. Martina Fürpass, Melanie Jacobs und Barbara Eglitis aus der Arbeitsgruppe Inklusion erklären, welche besonderen Herausforderungen sich durch Corona für ohnehin schon benachteiligte Menschengruppen ergeben können – und wie es aktuell um Inklusion und Solidarität steht. (Um dieses Thema gemeinsam weiterzudiskutieren, lädt das IZ Betroffene und Organisationen, die im Bereich Inklusion arbeiten, am 15. April zu einem Online-Austausch ein. Mehr Infos)
Die aktuelle Situation zeigt wieder einmal, dass wir alle im selben Boot sitzen (auch wenn vielleicht in verschiedenen Teilen des Bootes und mit unterschiedlicher Ausrüstung). Wir stehen vor Zeiten, die niemand erwartet hat und auf die niemand vorbereitet ist. Und dennoch sind einige besser ausgerüstet als andere. Die aktuelle Situation zeigt auf, welche Lücken es noch für benachteiligte Menschen gibt. Wir im IZ sehen, dass diese Zeiten für alle herausfordernd sind, aber wir wissen auch, dass ohnehin schon benachteiligte Menschen meist besonders stark unter der Situation leiden und Kolleg*innen im ganzen Land, die im Bereich Inklusion arbeiten, vor besonderen Herausforderungen stehen.

In den Weltnachrichten der Austrian Development Agency sind gerade zwei schöne Artikel über Projekte des IZ erschienen:

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona Virus Covid 19 stellt das IZ bis auf weiteres alle Arbeitsplätze auf Homeoffice um.

E-Mails werden wie gewohnt raschestmöglich beantwortet. Telefonisch sind wir weiterhin wie gewohnt erreichbar: iz.or.at/kontakt und iz.or.at/ueber-uns/team.