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Plattform Inklusion: Netzwerke und Strategien gegen Marginalisierung

Das IZ hat während der Corona-Zeit einen Austausch zum Thema „Inklusion zu Corona-Zeiten“ initiiert und dabei festgestellt, dass es unter Menschen, die in verschiedenen Bereichen zum Thema Inklusion arbeiten, einen großen Bedarf und ein starkes Interesse daran gibt, sich auszutauschen. Daher haben wir die „Plattform Inklusion“ initiiert, um den bereichsübergreifenden Dialog zu Inklusionsthemen zu fördern.

Dieses Online-Treffen beschäftigt sich mit dem Thema „Netzwerke und Strategien gegen Marginalisierung“, ist kostenlos und offen für alle, die zum Thema Inklusion arbeiten oder sich dafür interessieren.

? Mittwoch, 21. Oktober 2020
? 9:30-13:00 Uhr
? online (Zoom)
? Alle, die zum Thema Inklusion arbeiten oder sich dafür interessieren

? kostenlos
✅ Bitte bis 19. Oktober anmelden

Wir haben mit Lisa Madl (ehemalige ESK Freiwillige bei ENIL European Network for Independent Living) und Mariam Darchiashvili (Union Liberta, Georgien) zwei Expert*innen eingeladen, die aus sehr unterschiedlichen Perspektiven ihren Input zum Thema Netzwerke und Strategien gegen Marginalisierung geben: Dabei geht es z.B um Erfahrungen aus der Selbstorganisation und Vernetzung von Menschen mit Behinderung in Europa. Aus der Arbeit mit nationalen Minderheiten in Georgien lernen wir kreative Zugänge zur Inklusion in Zeiten von Corona kennen. Auf Basis dieser Beiträge wollen wir unseren bereichsübergreifenden Austausch fortsetzen und mögliche weitere Initiativen und Plattformaktivitäten herausarbeiten.

Der Workshop findet auf Deutsch (mit Gebärdendolmetschung) und teilweise auf Englisch (mit Übersetzung nach Bedarf) statt.

Die Veranstaltung wird durch das EU-Programm „Europäisches Solidaritätskorps“ unterstützt.

 

Gleich anmelden!

Bitte melden Sie sich vorab zur Veranstaltung an, damit wir das Event gut vorbereiten und Ihnen den Teilnahmelink zuschicken können. Die Anmeldung ist bis Montag, 19. Oktober, möglich.

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