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Platform for Social Change - Educators for an Equitable Society

Das Gesamtziel des Projekts besteht darin, Pädagog*innen in der Kaukasusregion und in Zentralasien zu befähigen und zu vernetzen, soziale Aktivist*innen zu werden, soziale Innovation zu fördern und zu einer gerechteren Gesellschaft beizutragen.

Die Ziele des Projekts sind:

  • das soziale Engagement von Pädagog*innen als Sozialaktivist*innen in der Kaukasusregion und in Zentralasien zu fördern und zu stärken und Bürgerrechte sowie soziale Verantwortung zu fördern
  • die Isolation einzelner Initiativen zu überwinden und Lernen unter Gleichaltrigen sowie Austausch innovativer Praktiken für bürgerschaftliches Engagement zu ermöglichen - an der Schnittstelle von Bildung und öffentlichem Leben in und zwischen verschiedenen Ländern

Das aktuelle Projekt baut auf früheren Bemühungen auf, die darauf abzielen, das Problem der Ungleichheit im Bildungssektor der kaukasischen Länder anzugehen. Das vorgeschlagene Projekt baut direkt auf dem Ergebnis des Projekts „Platform for Social Change - Educators for an Equitable Society“ (ACT II, ​​2018-19) auf, das Pädagog*innen im Kaukasus und in Zentralasien befähigt und verbunden hat, soziale Aktivist*innen zu werden, soziale Innovation zu verbessern und  zu einer gerechteren Gesellschaft beizutragen. Diese Erfahrung hat gezeigt, dass Pädagog*innen eine einfallsreiche Gruppe von Aktivist*innen und Initiator*innen bürgerschaftlichen Engagements sind und dass ihre internationale Zusammenarbeit zusätzlich Impulse und Kraft für ihre lokalen Aktivitäten geben kann.

Das Projekt nutzt die virtuelle "Platform for social change", die in ACT II entwickelt wurde, um die folgenden Ziele bzw. Ergebnisse zu erreichen:

  • Das Potenzial der internen Plattform als Kommunikationsmittel zwischen sozialen Aktivist*innen, die in verschiedenen Ländern unter schwierigen Umständen arbeiten, ausschöpfen
  • Initiativen, die im Rahmen von ACT II gestartet wurden, sowie persönliche Kontakte und Netzwerke, die zwischen verschiedenen Akteur*innen auf lokaler und regionaler Ebene aufgebaut wurden, konsolidieren
  • Zuvor entwickelte Bürger*innen-Initiativen fortsetzen und neue Initiativen über die Plattform entwickeln; die aktive Peer-Kommunikation, die während ACT II gestartet wurde, verstärken
  • Die Kräfte zweier Netzwerke von zivilgesellschaftlichen Aktivist*innen und Organisationen (ACT II und Caucasus Network for Children) durch die Einführung einer internen Kommunikationsplattform als Mittel zur Zusammenarbeit vereinen
  • Peer Learning, Know-how-Austausch und innovative Praktiken für zivilgesellschaftliches Engagement an der Schnittstelle von Bildung und öffentlichem Leben in und zwischen den Ländern der Projektregionen werden fortgesetzt
  • Die Fähigkeiten aktiver Pädagog*innen, die Plattform bzw. Online-Tools für ihre Community-Projekte zu nutzen, durch Schulungen in Peer-Groups weiterentwickeln
  • Umfang und Auswirkungen des Netzwerks von zivilgesellschaftlichen Aktivist*innen, das im Rahmen von ACT II geschaffen wurde, verbessern durch die Verknüpfung und Nutzung von Synergien mit der Task-Force „Projektentwicklung“ des IZ (Einführung neuer Themen, z. B. soziales Unternehmer*innentum, Kontaktaufnahme mit neuen Aktivist*innen usw.) und anderer IZ-Initiativen
  • Plattform als Kollaborationswerkzeug für Projekte einführen, die von der Task-Force „Projektentwicklung“ des IZ entwickelt wurden, und Know-how von Pädagog*innen / Aktivist*innen zum Umgang mit diesem Tool austauschen

Laufzeit:

2020-2021

Beteiligte Länder:

Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Russland, Tadschikistan

Zielgruppe:

Aktive Pädagog*innen und ihre Communities

Kontakt
© Bernadette Reiter 2019

Daniela Mussnig

Projektmanagement
daniela.mussnig@iz.or.at
© Bernadette Reiter 2019

Gertraud Illmeier

Projektmanagement
gertraud.illmeier@iz.or.at