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Das europäische RAY-Forschungsnetzwerk (Research-based analysis of European youth programmes) hat nun im Rahmen des RAY Corona Forschungsprojektes eine mehrsprachige Umfrage zur Jugendarbeit in Europa während der Corona-Pandemie gestartet, in der die Auswirkungen der Pandemie auf die Jugendarbeit, die Reaktion der Jugendarbeit auf die Pandemie sowie der Unterstützungsbedarf der Jugendarbeit untersucht werden.
Ab Februar 2021 findet der nächste Lehrgang zur Leitung interkultureller Eltern-Kind-Gruppen statt. Martina Fürpass, Geschäftsführerin und Trainerin am IZ, wird einige der Module abhalten.
Kostenloses Online-Austauschtreffen zum Thema Inklusion, Vernetzung und Strategien gegen Marginalisierung
Die Uni Innsbruck hat in unserem Auftrag eine Evaluation unserer Arbeit als Österreichische Nationalagentur für Erasmus+ Jugend in Aktion und Europäisches Solidaritätskorps durchgeführt. Den Zwischenbericht hatten wir vor einiger Zeit bereits hier veröffentlicht. Auch der Endbericht bescheinigt nun, dass das IZ gute Arbeit leistet und zeigt punktuell Verbesserungspotenzial auf.
Im Projekt border(hi)stories beschäftigt sich das IZ gemeinsam mit Partner*innen aus Österreich und Ungarn mit der Geschichte auf beiden Seiten der österreichisch-ungarischen Grenzregion. Das Ziel dabei ist, eine gemeinsame Geschichtsschreibung über die historischen Ereignisse der letzten 100 Jahre gemeinsam zu erstellen und zu vermitteln.  Die Vermittlung wird über Wanderausstellungen, Vorträge, Workshops und auch Schulkooperationen stattfinden. Mit September startet der Aufruf an Schulen, an dem Projekt und der Vermittlung teilzunehmen. 
93 % der Jugendarbeit europaweit durch COVID-19 beeinträchtigt Das europäische Forschungsnetzwerk RAY hat erste Erkenntnisse zu den Auswirkungen von COVID-19 auf die Jugendarbeit vorgestellt. „Die Pandemie hatte weitreichende Auswirkungen auf junge Menschen und die Jugendarbeit. Wir sind stolz, dass wir mit dem RAY-Netzwerk rasch reagieren und Erkenntnisse zu diesem Thema bereitstellen konnten“, so Gerhard Moßhammer, Direktor der österreichischen Nationalagentur für die EU-Jugendprogramme, die das Forschungsnetzwerk RAY (Research-based Analysis of European Youth Programmes) koordiniert.
Das IZ sucht Menschen mit Fluchterfahrung oder Migrationsbiografie, die Lust haben, im Rahmen des Projekts "One Europe, One Caucasus" an einer Performance mit dem Wiener Beschwerdechor mitzuwirken.
Zum 25. Jubiläum des österreichischen EU-Beitritts haben wir eine Serie zusammengestellt, die die Entwicklung Österreichs in der EU nachzeichnet. Dabei gehen Martina Fürpass und Gerhard Moßhammer als Geschäftsführungs-Team des IZ der Frage nach, welche Rolle das IZ in diesen ereignisreichen Jahren gespielt hat und welche Perspektiven und Handlungserfordernisse sie für die Zukunft sehen.
Im Februar haben wir die Konferenz "Exploring the digital dimension of youth workers’ competences" in Wien veranstaltet. Gerade sind alle Begleitmaterialien dazu erschienen - ein Konferenzvideo, Video-Interviews und ein digitales Magazin mit (unter anderem) einem Artikel zu digitaler Jugendarbeit von Marco Frimberger, stv. Direktor der Nationalagentur.
Die Uni Innsbruck hat in unserem Auftrag eine Evaluation unserer Arbeit als Österreichische Nationalagentur für Erasmus+ Jugend in Aktion und Europäisches Solidaritätskorps durchgeführt. Der Zwischenbericht bescheinigt, dass das IZ gute Arbeit leistet und zeigt punktuell Verbesserungspotenzial auf.