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Die aktuelle Situation rund um Corona stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Und doch sind einige besser ausgerüstet als andere. Martina Fürpass, Melanie Jacobs und Barbara Eglitis aus der Arbeitsgruppe Inklusion erklären, welche besonderen Herausforderungen sich durch Corona für ohnehin schon benachteiligte Menschengruppen ergeben können – und wie es aktuell um Inklusion und Solidarität steht. (Um dieses Thema gemeinsam weiterzudiskutieren, lädt das IZ Betroffene und Organisationen, die im Bereich Inklusion arbeiten, am 15. April zu einem Online-Austausch ein. Mehr Infos)
Die aktuelle Situation zeigt wieder einmal, dass wir alle im selben Boot sitzen (auch wenn vielleicht in verschiedenen Teilen des Bootes und mit unterschiedlicher Ausrüstung). Wir stehen vor Zeiten, die niemand erwartet hat und auf die niemand vorbereitet ist. Und dennoch sind einige besser ausgerüstet als andere. Die aktuelle Situation zeigt auf, welche Lücken es noch für benachteiligte Menschen gibt. Wir im IZ sehen, dass diese Zeiten für alle herausfordernd sind, aber wir wissen auch, dass ohnehin schon benachteiligte Menschen meist besonders stark unter der Situation leiden und Kolleg*innen im ganzen Land, die im Bereich Inklusion arbeiten, vor besonderen Herausforderungen stehen.

In den Weltnachrichten der Austrian Development Agency sind gerade zwei schöne Artikel über Projekte des IZ erschienen:

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona Virus Covid 19 stellt das IZ bis auf weiteres alle Arbeitsplätze auf Homeoffice um.

E-Mails werden wie gewohnt raschestmöglich beantwortet. Telefonisch sind wir weiterhin wie gewohnt erreichbar: iz.or.at/kontakt und iz.or.at/ueber-uns/team.

Der Verein „IZ - Verein zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung“ bringt sein Bedauern über die Entscheidung zum Ausdruck, die Gesamtabwicklung der EU-Programme „Erasmus+“ und „Europäisches Solidaritätskorps“ ab 1.1.2021 in einer Nationalagentur zu bündeln und möchte diesbezüglich auf einige Fakten hinweisen.

Gestern Abend fand in der Schraubenfabrik ein IZ-Salon zum Thema „Go international – Wie wirken die EU-Jugendförderungen?“ statt. DI Dr. Helmut Fennes und Dr. Susanne Gadinger vom Genesis-Institut sowie MMag. Dr. Pier Paolo Pasqualoni von der Hochschule Edith Stein präsentierten die neuesten Österreich-Ergebnisse der vier Forschungsprojekte MON, LTE, CAP und INNO des europäischen Forschungsnetzwerks RAY (Research-based Analysis of European Youth Programmes).

Bundesministerin Stilling zeichnet fünf in „Erasmus+ Jugend in Aktion“ geförderte Projekte mit Österreichischem Jugendpreis 2019 aus.

Seminar “Interkulturelle Methodenwerkstatt“

Die Methodenwerkstatt ermöglich das Kennenlernen und Ausprobieren unterschiedlicher Übungen und Methoden zum Thema Vielfalt und Herkunft. Die Teilnehmenden können in Gruppen verschiedene Übungen und Spiele ausprobieren, die später im Unterricht eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht das Spielen und aktive Ausprobieren!
???? 27.04.2020
⏰ 14:50 – 18:10 Uhr
???? PH Wien
Interessierte Lehrer*innen können sich bis Ende November 2019 anmelden unter folgendem Link 

Vorstellung von österreichischen RAY-Forschungsergebnissen zum Nutzen internationaler Erfahrungen für junge Leute und Jugendarbeit

 

Wie profitieren junge Menschen von internationalen Erfahrungen? Was nehmen sich Jugendarbeiter*innen von internationalen Projekten mit? Was bewirken die EU-Jugendförderungen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das europäische Forschungsnetzwerk RAY - und in diesem IZ-Salon stellen einige seiner renommierten Forscher*innen die neuesten Forschungsergebnisse für Österreich vor.

 

Von 10. bis 12. Oktober haben europaweit die Erasmus+ Days stattgefunden. Österreichweit haben über 100 Veranstaltungen, davon auch einige im Jugendbereich, Begeisterung und Erfahrungen zu Erasmus+ weitergegeben.